Terrassenüberdachung Allgemeines

Terrassenüberdachung

Terrassenüberdachung Alu
Der Weg zur perfekten Terrassenüberdachung. Terrassenüberdachung Holz oder Alu? mehr erfahren

Sie wollen Ihre Terrasse zu einer Wohlfühloase umgestalten? Mit Freunden und der Familie grillen, laue Sommernächte im freien genießen, dann erfahren Sie hier alles, was Sie beachten müssen, damit Sie Ihre Terrasse optimal nutzen können, auch wenn das Wetter mal nicht mitspielt.

Arten von Terrassendächern

Zunächst sollten man sich die Frage stellen aus welchem Material, die Terrassenüberdachung bestehen soll. In Frage kommen Holz, Aluminium und Kunststoff, einige Hersteller bieten auch Kombie-Produkte an. Die Dacheindeckung besteht generell aus Hohlkammerplatten wobei natürlich auch hochwertige Glaseindeckungen in Frage kommen. In der Regel sind Hohlkammerplatten oder Glaseindeckungen mit einem UV- Filter versehen, man sollte stets auf diese Angabe achten um ein hochwertiges Produkt zu erwerben.

Terrassenüberdachung Aluminium

Modern wirkende Aluelemente wirken kühl und klar, sind zudem sehr wetterbeständig und eignen sich besonders bei modernen Häusern, lästiges Streichen entfällt und die meisten Hersteller bieten wahlweise verschiedene Farbausführungen an. Aber auch Altbauten ( unbedingt Bauvorschriften beachten!) lassen sich mit der Kombination aus modern und alt besonders aufpeppen.

Terrassenüberdachung Holz

Bevorzugen Sie eher warme und natürliche Oberflächen,  sind Elemente aus Holz die richtige Wahl, vor allem wenn sich am Haus schon einige Elemente aus Holz befinden, wie z.B. Holzfenster. Da Holz aber ein Naturprodukt ist, muss es regelmäßig gestrichen werden.
Bei richtiger Pflege, sind Terrassenüberdachungen aus Holz aber keineswegs eine schlechte Wahl.

Terrassenüberdachung aus Holz
modern wirkende Terrassenüberdachung Holz

Vorbereitungen

Wichtig ist, dass Sie das Baurecht beachten. Alle öffentlich-rechtlichen Vorschriften Ihrer Gemeinde müssen bei der Planung berücksichtigt  werden. Zudem sollten Sie Ihren Nachbarn informieren um mögliche Streitigkeiten nicht zu provozieren. Im nächsten Schritt melden Sie ihr Bauvorhaben beim zuständigen Bauamt an, erkunden Sie sich ob Sie eine Baugenehmigung benötigen. Wenn keine Baugenehmigung nötig ist, sollten Sie sich das schriftlich bestätigen lassen. Bedarf es einen Bauantrag, warten Sie auf die Genehmigung. Weitere Informationen finden Sie hier.

Jetzt steht eigentlich nichts mehr im Weg, auf der nächsten Seite erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Modelle.